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SAILING: Volvo Ocean Race 2011-12 - The Race
10. Dezember 2011, 10:16
Zurück zum Rennen
Start der Leg 2
Morgen Samstag findet in Cape Town das obligate Hafenrennen als Start zur Leg 2 statt. In diesen Rennen können insgesamt 20% der Punkte des gesamten Wettbewerbes geholt werden. So wie es aussieht werden alle 6 Boote starten. In einer 96 Stunden-Schicht konnte auch die PUMA wieder flott gemacht werden. Die Sagnya ist bereits wieder im Wasser. Volvo Ocean Race 2011-12 Pro-Am Race in Cape Town, South Africa. (Photo Credit must read: IAN ROMAN/Volvo Ocean Race) . »
04. Dezember 2011, 22:43
Es ist was los am Cape Town
Die Zwischenzeit bis zu den Hafenrennen am 10. Dezember wird mit der Überholung der Rennboote genützt. Telefonica, CAMPER und Groupama 4 liegen da optimal im Rennen. Aber auch die per Schiff nach Cape Town gebrachten Boote sind auf dem besten Wege im Topzustand starten zu knnen. Der Sanya wird eine neue "Schnauze" verpasst, da der alte Bug sich etwa so anfasst, wie ein Eiercarton. Nun wurde gestern Morgen das Raceboot der PUMA dal Mostro auf der Insel Tristan da Cunha auf das Containerschiff Team Bremen verladen. Die Ankunftszeit ist auf frühestens Dienstagnachmittag UTC in Cape Town angesagt. Sehen Sie nachfolgend die tollen Bilder aus Südafrika. Titelbild PUMA Ocean Racing powered by BERG is loaded onto a container ship just off the island of Tristan da Cunha to go to Cape Town, South Africa. (Credit: Tristan da Cunha). »
01. Dezember 2011, 13:14
Der grosse Showdown am Cape Town
Groupama 4 im Ziel - Die Rangliste
Drei Boote sind regulär in Cape Town über die Ziellinie gefahren, drei, mussten Hilfsmittel zur Hand nehmen. Fünf Boote sind mittlerweile am Zielort, eines, die PUMA ist noch auf dem Conainerschiff "Bremen" unterwegs und wird frühestens am Montag in Cape Town eintreffen. Viel Arbeit für die Landcrews ist angesagt. Es gibt also noch viel zu tun. Einen kleinen Ausschnitt sehen Sie auf der Fotoreportage.Puma Ocean Racing powered by BERG mast arriving in Johannesburg, South Africa. (Credit must read: Marc Bow/Volvo Ocean Race) »
28. November 2011, 14:01
Leg 1 - Mit gemischten Gefühlen
Leg 1 hat noch immer einen Konkurrenten auf dem Wasser der im Moment mit kaum 6 Knoten vorankommt, doch jetzt kann schon gesagt werden, sportlich war die erste Etappe alles andere als glücklich. 6 Boote am Start und davon 3 ausgefallen. Die Organisatoren hätten sich lieber etwas anderes gewünscht. Nun heisst es gute Miene zum bösen Spiel zu machen und weiter hoffen, dass in Leg 2 glücklichere Zustände vorherrschen und die Technik der Boote den stürmischen Meeren entgegenhält. Dennoch ging in den vergangenen drei Wochen eine unglaubliche Faszination vom Renngeschehen aus. »
27. November 2011, 00:37
Telefonica gewinnt die Leg 1
TEAM TELEFÓNICA SEAL LEG 1 TRIUMPH
After putting in a faultless performance on Leg 1 of the Volvo Ocean Race, which started from Alicante, Spain on November 5, Team Telefónica crossed the finish in Cape Town at 1814 UTC (2014 local time) on Saturday after 6,500 nautical miles and 21 days five hours, 14 minutes and 25 seconds (21:5:14:25).Team Telefonica, skippered by Iker Martinez from Spain finishes first on leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12 from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa at 18:14:25 UTC. (Photo Credit must read: IAN ROMAN/Volvo Ocean Race) Deutsche Übersetzung folgt... »
25. November 2011, 19:02
Noch 500 Meilen bis Kapstadt
Morgen Nachmittag wenn Kapstadt das volle Leben geniesst, werden voraussichtlich die Männer um Iker Martinez als Sieger der Leg 1 über die Ziellinie segeln. Im Moment geht es recht dramatisch auf hoher See im Südatlantik zu. Stürmische Winde und hoher Wellengang machen es für das Leaderboot der Telefonica nicht leicht und schon gar nicht einfach.Cape Town Volvo Ocean Race village. (Photo Credit Must Read: PAUL TODD/Volvo Ocean Race). »
24. November 2011, 21:31
Vollgetankt- Puma kann aufatmen
Telefonica hält weiter die Führung
Während Telefonica mit Iker Martinez als Skipper auf dem Weg nach Kapstadt in Führung liegt, hat heute Morgen die PUMA Mar Mostro ein Date mit einem Frachtschiff. In Kanistern wurde den Seglern Treibstoff übergeben, damit sie ihre Infrastruktur auf dem Boot erhalten können und weiter auf die abgelegene Insel Tristan da Cunha zusteuern können. Team Telefonica during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Diego Fructuoso/Team Telefonica/Volvo Ocean Race) »
22. November 2011, 12:16
DRAMA IM SÜDATLANTIK - CAMPER ebenfalls in Not
PUMA OCEAN RACING RETIRES FROM FIRST LEG OF VOLVO OCEAN RACE
PUMA Ocean Racing powered by BERG, skippered by Ken Read from the USA has suffered a broken mast on the first leg of the Volvo Ocean Race 2011-12, which began 17 days ago from Alicante, Spain. The rig onboard PUMAÕs Mar Mostro failed at around 15:00 UTC in the southern Atlantic Ocean, about 2,150 nautical miles from Cape Town, South Africa. (Credit: Amory Ross/PUMA Ocean Racing/Volvo Ocean Race) »
21. November 2011, 21:20
Weiteres Drama diesmal im Südatlantik
PUMA MIT MASTBRUCH
Ein weiteres Drama hat sich auf den letzten 2150 NM im Südatlantik zugetragen. Pumas Mar Mostro erleidet Mastbruch. Das Drama ereignete sich um 1500, 2150NM vor Kapstadt.Michi Mueller grinding in wet and windy conditions. PUMA Ocean Racing powered by BERG during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Amory Ross/PUMA Ocean Racing/Volvo Ocean Race). »
21. November 2011, 07:07
Die Ruhe vor dem Sturm?
Das führende Boot der Telefonica trifft die letzten Vorbereitungen für den grossen Sturm und das schwere Wetter, das vor ihnen liegt. Die dritte Woche des Rennens in der Leg 1 beginnt mit Pauken und Trompeten. Der Vorsprung der Spanier ist zwar knapp gegenüber von PUMA, doch Iker Martinez weiss was er zu tun hat. Groupama Sailing Team sail near the Island of Fernando de Noronha during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Yann Riou/Groupama Sailing Team/Volvo Ocean Race) »
19. November 2011, 06:07
Die Magie der 3000 NM Zone
Die 3000 NM Zone ist durchbrochen. Die ersten beiden Boote der Telefonica und das der Puma setzen sich mehr und mehr von den anderen ab. Der Computer hat das Eintreffen am Ziel auf den nächsten Sonntag ausgerechnet.3 Day old slop is caked over inductees of the realm of King Neptune onboard CAMPER with Emirates Team New Zealand during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Hamish Hooper/CAMPER ETNZ/Volvo Ocean Race) »
18. November 2011, 15:31
Kein Urlaub für Sanderson
Vor sechs Jahren segelte Mike Sanderson in Kapstadt auf Wolke sieben, nachdem er die erste Etappe der Volvo Ocean Race gewonnen haate. Dieses Jahr kam es ganz anders für den Neuseeländer Skipper. Team Sanya skippered by Mike Sanderson from New Zealand is loaded onto a container ship in Algeciras, Spain, to be shipped to Cape Town, South africa, after sustaining damage on the first night of sailing on leg 1 of the Volvo Ocean Race to Cape Town. (Credit: Andres Soriano/Team Sanya/Volvo Ocean Race) »
15. November 2011, 22:39
Die Jagd ist eröffnet
Die Ersten sind jetzt beim schwarzen Loch. Die Boote scheinen Glück zu haben, wenn auch Puma und Telefonica langsamer geworden sind. Groupama 4 ist bw. 6 Knoten schneller als die ersten Boote. Das Schwarze Loch ist den Passatwinden zugeordnet. Es ist dennoch windiger als sonst und die ersten drei Boote kommen mit 10 bis 12 Knoten voran. Das ermöglicht der Groupama 4, die 273,4 Meilen danhinter liegt näher zu kommen. Es ist aber nur vorübergehend. Das Französische Schiff hat 54,1 Meilen in den letzten 24 Stunden gutgemacht. Dies war aber nur möglich, weil die Franzosen noch nicht beim Schwarzen Loch sind.Roberto Bermudez de Castro driving CAMPER with Emirates Team New Zealand during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Hamish Hooper/CAMPER ETNZ/Volvo Ocean Race) »
14. November 2011, 21:56
Doldrums Kompressionen
In allen Köpfen in der Flotte gab es heute Morgen nur ein Thema: Die Flaute in den Doldrums, die alles zum Stillstand bringen könnte. Die bis jetzt herrschende Nord-Süd-Easterly von Passatwinden mit Geschwindigkeiten von 16-20 Knoten, könnte plötzlich zu Ende gehen. Um 10.00 Uhr heute Morgen hatte Puma nur einen knappen Vorsprung von 2,7 NM auf ihre Rivalen aus Spanien der Telefonica mit Iker Martinez und Xabi Fernandez.A beautiful sunset under fast sailing conditions. PUMA Ocean Racing powered by BERG during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Amory Ross/PUMA Ocean Racing/Volvo Ocean Race) »
13. November 2011, 08:50
Puma stürmt an die Spitze
Ein nordöstlicher Wind von 20 Knoten Stärke, blies die Puma an der Groupama 4 vorbei an die Spitze. Heute Nach um 0400 UTC war es soweit, als die PUMA das Boot von Frank Cammas überholte. Und gleich darauf zog auch Telefonica mit Iker Martinez und Xabi Fernandez am Orange-Grünen Boot vorbei. PUMA Ocean Racing powered by BERG during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Amory Ross/PUMA Ocean Racing/Volvo Ocean Race) »
12. November 2011, 12:27
Frank Cammas ist nicht zu halten und segelt dennoch in die Windstille
Azzam Abu Dhabi gibt in Leg1 auf
Frank Cammas mit seinem Team auf der Groupam ist sprichwörtlich nicht zu halten. Der Aussenseiter hat mit seiner ungewöhnlichen Segelart alle Konkurrenten abgehängt. Mittlerweile beträgt sein Vorsprung bereits 241 Seemeilen auf die nächsten Konkurrenten.Below decks with Groupama Sailing Team during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Yann Riou/Groupama Sailing Team/Volvo Ocean Race) . »
10. November 2011, 18:11
Auf und davon
Die Groupama kennt keine Grenzen
Skipper Frank Cammas ist mit seiner Mannschaft nicht mehr zu halten. Mit grossem Können steuert er weit voraus. Über 111 Seemeilen Vorsprung weist er gegenüber der Telefonica auf. Das Risiko hat sich gelohnt meint Cammas. Bild: Groupama Sailing Team during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Yann Riou/Groupama Sailing Team/Volvo Ocean Race) »
10. November 2011, 03:24
Azzam Abu Dhabi kehrt zurück
Die Jacht Azzam vom Abu Dhabi Team kehrt wieder zurück. Nachdem der neue Mast montiert worden war, werden vor Alicante die Tests gemacht. Heute Nacht sollte die Jacht wieder starten können. Verloren ist noch nichts. Mit Glück könnten die Boys um Ian Walker haben grosse Chance fantastische Winde zu finden. Die Zeichen stehen gut. Abu Dhabi Ocean Racing skippered by Ian Walker from the UK, leaves Alicante to rejoin leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, after dismasting in rough weather and replacing their mast. (Credit: TIM STONTON/Volvo Ocean Race) »
08. November 2011, 21:46
Wir wollen schnellstens zurück
Wir waren gut drauf....
"Wir waren gut drauf, mitten in der Flotte. Die Stimmung war gut. Ich sprach gerade zu den Jungs. Ich hatte vor, die Geschwindigkeit um einen Knoten zurückzunehmen, als wir es alle gemeinsam hörten. Ein Kratzen, ein Stich, so wie man einen Stab durch den Dreck zieht und dann hörten wir auch schon das rauschen des Wassers. Der Schock sass tief. Gott sei Dank schlossen die automatischen Schotttüren sofort, so passierte relativ wenig." So sprach Mike Sanderson der Kapitän über die Radiowelle. Major damage sustained to Team Sanya during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Andres Soriano/Team Sanya/Volvo Ocean Race) »
08. November 2011, 14:09
Durch die Nacht
Gestern Abend gegen Mitternacht, segelte die gesamte Flotte der afrikanischen Küste entlang gegen Westen in der Erwartung, dass die Passatwinde endlich eintreffen. Mit nur 10 Knoten bliesen leichte Winde auf die Segel und dennoch konnten alle Teams davon profitieren.-Team Telefonica on their way to Gibraltar at sunset, on leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12 from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa.Credit: Maria Muina. »
07. November 2011, 20:09
Auf dem Weg nach Kapstadt
Während in Alicante die Azzamar Abu Dhabi wieder Flott gemacht wird und im spanischen Hafen von Motril die SNYA so gut es geht wieder flott gemacht wird, haben die Spitzenboote fast im Verband Gibralta passiert uns sind im offenen Meer des Atlantic. - Windy conditions greet PUMA Ocean Racing powered by BERG during morning 2 of leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Amory Ross/PUMA Ocean Racing/Volvo Ocean Race) »
07. November 2011, 10:28
Der neue Mast
Bereits gestern Sonntag um 1400 Uhr ist in Alicante der neue Mast für die Azzam Abu Dhabi eingetroffen. Jetzt heisst es Non-Stop Arbeit bis alles ausgetauscht un neu montiert ist. "Wir werden auch mit diesem Rückstand gewinnen" sagte Skipper Ian Walker mit viel Emotionen in der Stimme. Die Azzam kehrte mit Motorkraft am frühen Sonntagmorgen nach Alicante zurück. Abu Dhabi Ocean Racing's spare mast arrives in Alicante. (Photo Credit Must Read: PAUL TODD/Volvo Ocean Race) »
06. November 2011, 19:18
Pechsträhne bei der Volvo Ocean Race
10,5 Meter hohe Wellen die für das Mittelmeer aussergewöhnlich sind haben zusammen mit dem 43 + starken Wind ca. 30 Nautische Seemeilen non Motril an der Küste von Spanien, unglücklich auf dem Rumpf der Sanya geschlagen. Skipper Mike Sanderson bestätigt vor ein paar Minuten über Funk: "Wir haben die Lage unter Kontrolle, jeder ist natürlich fürchterlich enttäuscht, aber die Stimmung ist gut. Alle sind sicher an Bord. Credit:PAUL TODD/Volvo Ocean Race »
06. November 2011, 11:26
Abu Dhabi - Der Mastbruch
Die Bilder!!
Nur gerade sechs Stunden war die Abu Dhabi Mannschaft unterwegs. Mastbruch! Das teuerste Team mit Skipper Ian Walker hat das beste Schiff mit modernster Ausstattung. Wie zu erfahren war, hatte es 4 Meter hohen Wellengang, was aber normalerweise der Jacht nichts anheben kann. Abu Dhabi Ocean Racing's yacht Azzam, skippered by Britain's Ian Walker, returns to Alicante, Spain after the mast broke in rough weather on the first day of racing on leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12. (Photo Credit must read: Paul Todd/Volvo Ocean Race) »
06. November 2011, 10:54
ABU DHABI ERLEIDET NACH SIEBEN STUNDEN MASTBRUCH
Die wohl teuerste Jacht im Feld erleidet auf der ersten Etappe nach sieben Stunden Mastbruch. Alle sind wohlauf und erholen sich im Moment von dem Schreck. Die Jacht ist nicht mehr seetüchtig. Im Moment wird abgeklärt wie gross die Schäden wirklich sind. »
05. November 2011, 22:57
Adios Alicante - MASTBRUCH BEI Abu Dhabi Ocean Racing
Die Volvo Ocean Race 2011-12 ist gestartet
Seit bald drei Stunden sind die Jachten auf der Reise nach Kapstadt. Favorit Groupama führt das Feld an, das innerhalb von 3 Meilen ist.Team Sanya, skippered by Mike Sanderson from New Zealand at the start of leg 1 of the Volvo Ocean race 2011-12 from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit must read: IAN ROMAN/Volvo Ocean Race) »
29. Oktober 2011, 13:36
Heute ist der grosse Tag
Start zur Volvo Ocean Race 2011-12 in Alicante
Heute beginnt in Alicante die grösste Segelregatta der Welt. Der offiziele Race Start ist dann am 5. November mit dem Rennen nach Kapstatt. Die Volvo Ocean Race 2011-12 hat eine Renndauer von über sieben Monaten und endet am 7.-8.Juli in Galway Irland. 6 Teams nehmen die rund 30.000 Seemeilen back Schiff. Das grosse Abenteuer ist auch ein finanzielles Riesenabenteuer. Es kostet ein Team einige 10 Millionen Dollar. Die qualifizierten Teams haben dieses Mal die besten Boote, die es je gab. Technisch ausgestattet wie eine Weltraumrakete und im Schiffsbau wurden die Jachten in den renomiertesten Werften der Welt gebaut. Was die Zuschauer und Fans dieses Jahr zu sehen bekommen, hat es tatsächlich noch nie gegeben. Bild: Alicante practice race, ahead of the Iberdrola In-Port Race in Alicante. (Photo Credit Must Read: PAUL TODD/Volvo Ocean Race) »



