Donnerstag, 23. Februar 2012, 00:38:36 Uhr

SAILING: Volvo Ocean Race 2011-12 - The Race

10. Dezember 2011, 10:16

Zurück zum Rennen

Start der Leg 2

Morgen Samstag findet in Cape Town das obligate Hafenrennen als Start zur Leg 2 statt. In diesen Rennen können insgesamt 20% der Punkte des gesamten Wettbewerbes geholt werden. So wie es aussieht werden alle 6 Boote starten. In einer 96 Stunden-Schicht konnte auch die PUMA wieder flott gemacht werden. Die Sagnya ist bereits wieder im Wasser. Volvo Ocean Race 2011-12 Pro-Am Race in Cape Town, South Africa. (Photo Credit must read: IAN ROMAN/Volvo Ocean Race) .  »

01. Dezember 2011, 13:14

Der grosse Showdown am Cape Town

Groupama 4 im Ziel - Die Rangliste

Drei Boote sind regulär in Cape Town über die Ziellinie gefahren, drei, mussten Hilfsmittel zur Hand nehmen. Fünf Boote sind mittlerweile am Zielort, eines, die PUMA ist noch auf dem Conainerschiff "Bremen" unterwegs und wird frühestens am Montag in Cape Town eintreffen. Viel Arbeit für die Landcrews ist angesagt. Es gibt also noch viel zu tun. Einen kleinen Ausschnitt sehen Sie auf der Fotoreportage.Puma Ocean Racing powered by BERG mast arriving in Johannesburg, South Africa. (Credit must read: Marc Bow/Volvo Ocean Race)  »

27. November 2011, 00:37

Telefonica gewinnt die Leg 1

TEAM TELEFÓNICA SEAL LEG 1 TRIUMPH

After putting in a faultless performance on Leg 1 of the Volvo Ocean Race, which started from Alicante, Spain on November 5, Team Telefónica crossed the finish in Cape Town at 1814 UTC (2014 local time) on Saturday after 6,500 nautical miles and 21 days five hours, 14 minutes and 25 seconds (21:5:14:25).Team Telefonica, skippered by Iker Martinez from Spain finishes first on leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12 from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa at 18:14:25 UTC. (Photo Credit must read: IAN ROMAN/Volvo Ocean Race) Deutsche Übersetzung folgt...  »

24. November 2011, 21:31

Vollgetankt- Puma kann aufatmen

Telefonica hält weiter die Führung

Während Telefonica mit Iker Martinez als Skipper auf dem Weg nach Kapstadt in Führung liegt, hat heute Morgen die PUMA Mar Mostro ein Date mit einem Frachtschiff. In Kanistern wurde den Seglern Treibstoff übergeben, damit sie ihre Infrastruktur auf dem Boot erhalten können und weiter auf die abgelegene Insel Tristan da Cunha zusteuern können. Team Telefonica during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Diego Fructuoso/Team Telefonica/Volvo Ocean Race)  »

21. November 2011, 21:20

Weiteres Drama diesmal im Südatlantik

PUMA MIT MASTBRUCH

Ein weiteres Drama hat sich auf den letzten 2150 NM im Südatlantik zugetragen. Pumas Mar Mostro erleidet Mastbruch. Das Drama ereignete sich um 1500, 2150NM vor Kapstadt.Michi Mueller grinding in wet and windy conditions. PUMA Ocean Racing powered by BERG during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Amory Ross/PUMA Ocean Racing/Volvo Ocean Race).  »

19. November 2011, 06:07

Die Magie der 3000 NM Zone

Die 3000 NM Zone ist durchbrochen. Die ersten beiden Boote der Telefonica und das der Puma setzen sich mehr und mehr von den anderen ab. Der Computer hat das Eintreffen am Ziel auf den nächsten Sonntag ausgerechnet.3 Day old slop is caked over inductees of the realm of King Neptune onboard CAMPER with Emirates Team New Zealand during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Hamish Hooper/CAMPER ETNZ/Volvo Ocean Race)  »

15. November 2011, 22:39

Die Jagd ist eröffnet

Die Ersten sind jetzt beim schwarzen Loch. Die Boote scheinen Glück zu haben, wenn auch Puma und Telefonica langsamer geworden sind. Groupama 4 ist bw. 6 Knoten schneller als die ersten Boote. Das Schwarze Loch ist den Passatwinden zugeordnet. Es ist dennoch windiger als sonst und die ersten drei Boote kommen mit 10 bis 12 Knoten voran. Das ermöglicht der Groupama 4, die 273,4 Meilen danhinter liegt näher zu kommen. Es ist aber nur vorübergehend. Das Französische Schiff hat 54,1 Meilen in den letzten 24 Stunden gutgemacht. Dies war aber nur möglich, weil die Franzosen noch nicht beim Schwarzen Loch sind.Roberto Bermudez de Castro driving CAMPER with Emirates Team New Zealand during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Hamish Hooper/CAMPER ETNZ/Volvo Ocean Race)  »

13. November 2011, 08:50

Puma stürmt an die Spitze

Ein nordöstlicher Wind von 20 Knoten Stärke, blies die Puma an der Groupama 4 vorbei an die Spitze. Heute Nach um 0400 UTC war es soweit, als die PUMA das Boot von Frank Cammas überholte. Und gleich darauf zog auch Telefonica mit Iker Martinez und Xabi Fernandez am Orange-Grünen Boot vorbei. PUMA Ocean Racing powered by BERG during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Amory Ross/PUMA Ocean Racing/Volvo Ocean Race)  »

10. November 2011, 18:11

Auf und davon

Die Groupama kennt keine Grenzen

Skipper Frank Cammas ist mit seiner Mannschaft nicht mehr zu halten. Mit grossem Können steuert er weit voraus. Über 111 Seemeilen Vorsprung weist er gegenüber der Telefonica auf. Das Risiko hat sich gelohnt meint Cammas. Bild: Groupama Sailing Team during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Yann Riou/Groupama Sailing Team/Volvo Ocean Race)  »

08. November 2011, 21:46

Wir wollen schnellstens zurück

Wir waren gut drauf....

"Wir waren gut drauf, mitten in der Flotte. Die Stimmung war gut. Ich sprach gerade zu den Jungs. Ich hatte vor, die Geschwindigkeit um einen Knoten zurückzunehmen, als wir es alle gemeinsam hörten. Ein Kratzen, ein Stich, so wie man einen Stab durch den Dreck zieht und dann hörten wir auch schon das rauschen des Wassers. Der Schock sass tief. Gott sei Dank schlossen die automatischen Schotttüren sofort, so passierte relativ wenig." So sprach Mike Sanderson der Kapitän über die Radiowelle. Major damage sustained to Team Sanya during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Andres Soriano/Team Sanya/Volvo Ocean Race)  »

07. November 2011, 20:09

Auf dem Weg nach Kapstadt

Während in Alicante die Azzamar Abu Dhabi wieder Flott gemacht wird und im spanischen Hafen von Motril die SNYA so gut es geht wieder flott gemacht wird, haben die Spitzenboote fast im Verband Gibralta passiert uns sind im offenen Meer des Atlantic. - Windy conditions greet PUMA Ocean Racing powered by BERG during morning 2 of leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Amory Ross/PUMA Ocean Racing/Volvo Ocean Race)  »

06. November 2011, 19:18

Pechsträhne bei der Volvo Ocean Race

10,5 Meter hohe Wellen die für das Mittelmeer aussergewöhnlich sind haben zusammen mit dem 43 + starken Wind ca. 30 Nautische Seemeilen non Motril an der Küste von Spanien, unglücklich auf dem Rumpf der Sanya geschlagen. Skipper Mike Sanderson bestätigt vor ein paar Minuten über Funk: "Wir haben die Lage unter Kontrolle, jeder ist natürlich fürchterlich enttäuscht, aber die Stimmung ist gut. Alle sind sicher an Bord. Credit:PAUL TODD/Volvo Ocean Race  »

06. November 2011, 10:54

ABU DHABI ERLEIDET NACH SIEBEN STUNDEN MASTBRUCH

Die wohl teuerste Jacht im Feld erleidet auf der ersten Etappe nach sieben Stunden Mastbruch. Alle sind wohlauf und erholen sich im Moment von dem Schreck. Die Jacht ist nicht mehr seetüchtig. Im Moment wird abgeklärt wie gross die Schäden wirklich sind.  »

29. Oktober 2011, 13:36

Heute ist der grosse Tag

Start zur Volvo Ocean Race 2011-12 in Alicante

Heute beginnt in Alicante die grösste Segelregatta der Welt. Der offiziele Race Start ist dann am 5. November mit dem Rennen nach Kapstatt. Die Volvo Ocean Race 2011-12 hat eine Renndauer von über sieben Monaten und endet am 7.-8.Juli in Galway Irland. 6 Teams nehmen die rund 30.000 Seemeilen back Schiff. Das grosse Abenteuer ist auch ein finanzielles Riesenabenteuer. Es kostet ein Team einige 10 Millionen Dollar. Die qualifizierten Teams haben dieses Mal die besten Boote, die es je gab. Technisch ausgestattet wie eine Weltraumrakete und im Schiffsbau wurden die Jachten in den renomiertesten Werften der Welt gebaut. Was die Zuschauer und Fans dieses Jahr zu sehen bekommen, hat es tatsächlich noch nie gegeben. Bild: Alicante practice race, ahead of the Iberdrola In-Port Race in Alicante. (Photo Credit Must Read: PAUL TODD/Volvo Ocean Race)  »