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12. Februar 2009, 18:02

Ericcson drei fährt zurück zum Aufgabeort!

Ein neuer Anlauf

Dort wo Ericcson Drei das Rennen aufgegeben hat, dorthin wird das Schiff nun zurückgebracht und erhält nocheinmal die Gelegenheit die Strecke alleine zu segeln. Der Start erfolgte gestern Abend 11 February at 2344 GMT from position 25 51.94N 121 52.97E. Die Schweden sind nun unterwegs. Wollen sie die fünfte Etappe fahren, so müssen sie ziemlich schnell in Quingdao ankommen.

VOLVO OCEAN RACE 2009, 12.2.09 (mk) An Bord der Yacht sind sieben Mitglieder, einschliesslich Skipper Magnus Olsson, Navigator Aksel Magdahl, Boot Kapitän Jens Dolmer, Steuermann Thomas Johanson, Anders Dahlsjö, Martin Krite, Martin Stromberg und Medien Crewman Gustav Morin.

Boot repariert

Innert zwei Wochen haben Ingenieure das Boot repariert und auf Vordermann gebracht. Ganze Carbonteile wurden herausgeschnitten und ersetzt. Dazu wurden Risse Carbongeschweisst und verstärkt. Die Umgebung des Kiels wurde extrem verstärkt und doppelwandig gebaut. Die Reperatur lief Tag und Nacht. Wir haben gearbeitet wie Verrückte, die Bootsbauer, die Ingenieure und die Crew - rund um die Uhr, sagte ein stolzer Magnus Olsson. Nun sind wir wieder Konkurrenzfähig.

Das Ziel ist es nun, die vierte Etappe bis Quingdao zu beenden - und dies rechtzeitig, damit wir dann gleich weiter in die fünfte Etappe einsteigen können. Um 15.00 heute Nachmittag, hatte Ericcson drei noch 445 Meilen bis Quingdao.

Gestern Abend als wir uns verabschiedeten in Hualien Taiwan, winkten uns alle die mitgeholfen haben, das Boot wieder flott zu kriegen zum Abschied, müde aber glücklich. Wir tun jetzt alles um die Startlinie in Qingdao zu erreichen. Im Moment segeln wir nur zu siebent. Die neuen Crewmitglieder sind noch nicht da.

Gestern Nacht hat die anfänglich starke Brise abgenommen. Als wir die Strasse zum Start erreicht hatten, waren wir total frustriert, den wir konnten mangels Wind nicht starten. Doch nach drei Stunden kam die Brise zurück. Wir fahren mit 22 Knoten durch eine Menge von chinesischen Fischerbooten. Das Gegenteil ist heute, als das wo wir vor zwei Wochen mit 12 Meter hohen Wellen erlebt hatten.

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