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10. Februar 2009, 11:26
Stürme in Les Sables d'Olonne
Der Hafen des französischen Atlantikhafens ist schwer in Mitleidenschaft gezogenn worden.
Schwere Stürme die über die französische Atlantik Küste fegten haben an Infrastruktur der Hafenanlagen und an der Infrastruktur des Empfangs-Kommittes schweren Schaden angerichtet. Zudem ist der kleine Ort von der Aussenwelt abgeschnitten, die Strassen defekt und nur über die Luft erreichbar.
Vende Globe, 10.2.09 (mk) Eine unglaubliche Depression, hat die Westküsten Frankreichs angegriffen. Man ist sich zwar der starken Winterwinde gewöhnt, doch solche explosionen starken Windes hat es Jahre nicht mehr gegeben und sie sind bis weit ins Landesinnere vorgestossen und haben überall Schäden angerichtet.
Die letzten paar Hundert Meilen in grosser Not
Auf dem Meer ist es nicht viel besser. Böen mit Windgeschwindigkeiten über 140 km/h machen den Skippern schwer zu schaffen. Das Kuriose daran ist, dass mit den Böen ein stahlblauer Himmel erscheint, der den Wind heimtückisch verschweigt. So haben bw. die Böen In Port Olona, die Anreise zum Village ebenfalls beschädigt und Strassenteile weggerissen.
Marc und Samantha haben ziemliches Glück
Die beiden Marc Guillemot und Samanth Davies haben wahrscheinlich Glück gehabt und die Depression nur am Rande verspührt. Marc hat auf seiner Safran keinen Kiel mehr, aber trotzdeem in der Nacht ein Geschwindigkeit von 9,2 Knoten stündlich geschafft. Er hat den Vorsprung gegenüber Samantha leicht vergrössert und nach normalem Ermessen ist ihm der dritte Platz sicher. Beide befinden sich im Moment 500 Meilen westlich von La Coruna. Dabei ist Samantha südlich positioniert.
Die Gefährlichkeit kommt von hinten
Was beiden noch zum Verhängnis werden könnte ist ein aufkommender Cyclone der gewalltig anschwillt und die beiden in den nächsten Stunden überholen wird. Dies wird beide vermutlich veranlassen mehr nach Norden zu segeln und somit Zeit bis ins Ziel zu verlieren.
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