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Marcel Krebs

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27. Dezember 2008, 12:10

Gewaltige Stürme und 10 Meter hohe Wellen bringen alles durcheinander

Dies gewaltigen Stürme die bereits im indischen Ozean vieles kapputt gemacht haben, nehmen ihre Fortsetzung im Pazific. Immer wieder donnern bis zu zehn Meter hohe Wellen über die Segler hinein. Ein Horror - und dieser Horror bring Rangliste und Boote arg durcheinander. Wer Glück hat, der profitiert jetzt inner Kürze.

Vendee Globe (mk) Wie zerstörerisch das Meer ist, zeigt wie beim Boot von Sébastien Josse (BT) durch die Wucht die Innenwände der Yacht vom Schiffskörper abgetrennt wurden und lose herumhängen.

Und bereits ist eine neue schwere Störung unterwegs

Ein neue schwere Störung mit Windgeschwindigkeiten von 45-55 Knoten wird die Segler demnächst erreichen. Und das Verrückte ist, die Segler müssen sich in Minuten entscheiden, wohin sie wollen, auf welchem Breitengrad sie das richtige Tor zum Pazific finden, damit sie nicht gegen die Eisberge abgedrängt werden. Und wie die neuesten Vorhersagen zeigen nehmen die Stürme zu und Windgeschwindigkeiten wird es bis heute Abend bis 70 Knoten geben. Ein weiteres Problem ist es, dass es an der Südküste von Neuseeland viele Untiefenen hat. Und dies macht die Sache besonders gefährlich.

Colère Pacifique



Classement du samedi 27 décembre à 5h00 :

1-Michel Desjoyeaux (Foncia) à 10 056 milles de l'arrivée

2-Roland Jourdain (Veolia Environnement) à 52,4 milles du leader

3-Jean Le Cam (VM Matériaux) à 144,3 milles

4-Vincent Riou (PRB) 308,1 milles

5-Armel Le Cléac'h (Brit Air) à 310,1 milles






Sélection internationale :

8-Samantha Davies (Roxy) à 1426,9 milles

10-Dee Caffari (Aviva) à 1985,2 milles

11-Brian Thompson (Bahrain Team Pindar) à 2006,8 milles

Worte reichen nicht aus


Sébastien Josse (BT) der jungs Skipper beschreibt es als etwas unwirkliches, dass man sich nicht vorstellen kann. "Da fliegt dir auf einmal das Bett mit hoher Geschwindigkeit aus der Kapine entgegen und verschwindet im aufbäumenden Meer." Dass ist der helle Wahnsinn, unheimlich und etwas, dass du dir nicht vorstellen kannst." Son nent er es über Funk. Er wird viel Glück brauchen, will er den Pazific überqueren. Von Freitag Abend 10.00 Uhr bis Samstag Nachmittag 1600 Uhr dauerte diese unglaubliche Seeschlamassel. Wenn Du hier draussen bist, kannst Du dir vorstellen, wie vor vier Jahren der Zunami die Inseln zerstört hat.

Auch die erfahrenen Seeleute wie die Führenden sagen, so etwas hätten sie noch nie erlebt, so einen wilden Pazific. Das rast du mit deiner Yacht mit unglaublicher Geschwindigkeit die Wellen hinunter, wie auf einer Skipiste. Unglaublic und unvorstellbar. Und dann türmt sich vor dir bereits die nächste 10 Meter hohe Mauer auf überspült dich zieht dich rauf und wieder im Tempo hinunter.

Die führenden Boote sind wegen der schweren See Freitag Nacht und wegen der schieren Unsteuerbarkeit wieder näher zusammengerückt.

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