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21. November 2011, 07:07
Die Ruhe vor dem Sturm?
Das führende Boot der Telefonica trifft die letzten Vorbereitungen für den grossen Sturm und das schwere Wetter, das vor ihnen liegt. Die dritte Woche des Rennens in der Leg 1 beginnt mit Pauken und Trompeten. Der Vorsprung der Spanier ist zwar knapp gegenüber von PUMA, doch Iker Martinez weiss was er zu tun hat. Groupama Sailing Team sail near the Island of Fernando de Noronha during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Yann Riou/Groupama Sailing Team/Volvo Ocean Race)
Zürich, 21.11.11 Red. (mk) Das prognostizierte Wetter verheisst im Südatlantik nichts gutes. In Kapstadt gehen im Moment Winde mit 25 Knoten und mehr. Die führenden Boote sind im Moment am verlassen der stabilen Zone und der 15-20 Knoten Winde. Nächstens segeln sie in eine fürchterliche Kaltfront.
"Wir haben das Beste aus dem Wetter das uns vierzehn Tage begleitet hat gemacht, sagte Medien Besatzungsmitglied Diego Fructuoso. "Pablo (Arrarte) wurde die Überprüfung aller Seile und aller Winden übertragen. Pepe Ribes muss die gesamte Hydraulik überprüfen und Jordi Calafat kontrolliert alle Segel."
PUMA meldet eine gute Stimmung an Bord. Die Boote können im Moment gut und gerne 400-500 Meilen pro Tag in der guten Brise zurücklegen und der Abstand zum Spitzenreiter Telefonica ist überschaubar. Solange wir inteligent segeln und Fehler vermeiden liegt es ganz in unserer Hand, uns Chancen auf den Etappensieg zu erhoffen.
Nach der Überquerung des Aequators hat Skipper Chris Nicholson vom CAMPER Emirates Team New Zeeland die Lücke für mehr Geschwindigkeit noch nicht gefunden. Der Abstand zum Spitzenreiter ist angewachsen. Doch erfreulich ist trotzdem, das CAMPER im Moment mit 22 NM am schnellsten vorankommt.
Navigator Will Oxley hat der Mannschaft prophezeit, dass demnächst Winde mit mehr als 30 Knoten aufkommen. Man ist im Moment auf der Hut. "Es wird ziemlich kalt und sehr schnell, der Wind wird noch zunehmen und wir werden uns auf wenig Schlaf einstellen müssen."
"Unsere Position mehr südlich ist gut. Wenn die Winde aufkommen, kann man sehr schnell die verlorenen 75 Meilen aufholen." - meint Oxley weiter.
Groupama4 ist immer noch auf dem vierten Platz. Das französische Team muss immer noch für seinen taktischen Fehler büssen. Wie man hört, sind sie daran das Beste daraus zu machen. Es war halt ein Experiment.
Helmsman Charles Caudrelier sagte: "Es fühlte sich ungefähr so an als wir den Aequator überquerten, als würden wir bereits in Kapstadt ankommen. Der Südatlantik ist aber sehr lang und wir sind mit Sicherheit noch 4-5 Tage unterwegs. Im Moment ist es langweilig auf dem Boot. Wir trimmen es und warten auf die starken Winde, die bald kommen werden.
1 TELE 0.00 0.0 17.9 2216.5
2 PUMA 13.90 0.0 13.5 2230.4
3 CMPR 123.40 4.0 18.8 2339.9
4 GPMA 386.80 19.0 18.8 2603.3
- ADOR Retired from Leg 1
- SNYA Retired from Leg 1
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Charles Caudrelier writing emails onboard Groupama Sailing Team during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Yann Riou/Groupama Sailing Team/Volvo Ocean Race)

Life on deck during quieter times. PUMA Ocean Racing powered by BERG during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Amory Ross/PUMA Ocean Racing/Volvo Ocean Race)

Michi Mueller assists with the furling of the Genoa Staysail. PUMA Ocean Racing powered by BERG during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Amory Ross/PUMA Ocean Racing/Volvo Ocean Race)

Michi Mueller assists with the furling of the Genoa Staysail. PUMA Ocean Racing powered by BERG during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Amory Ross/PUMA Ocean Racing/Volvo Ocean Race)


