Samstag, 26. Mai 2012, 14:15:45 Uhr

15. November 2011, 22:39

Die Jagd ist eröffnet

Die Ersten sind jetzt beim schwarzen Loch. Die Boote scheinen Glück zu haben, wenn auch Puma und Telefonica langsamer geworden sind. Groupama 4 ist bw. 6 Knoten schneller als die ersten Boote. Das Schwarze Loch ist den Passatwinden zugeordnet. Es ist dennoch windiger als sonst und die ersten drei Boote kommen mit 10 bis 12 Knoten voran. Das ermöglicht der Groupama 4, die 273,4 Meilen danhinter liegt näher zu kommen. Es ist aber nur vorübergehend. Das Französische Schiff hat 54,1 Meilen in den letzten 24 Stunden gutgemacht. Dies war aber nur möglich, weil die Franzosen noch nicht beim Schwarzen Loch sind.Roberto Bermudez de Castro driving CAMPER with Emirates Team New Zealand during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Hamish Hooper/CAMPER ETNZ/Volvo Ocean Race)

Zürich, 15.10.11 Red. (mk) Sobald die Konvergenz-Zone durchquert ist, und dies sollte für Puma und Telefonica Morgen sein. Es wird der Punkt des Übergangs von Fernando de Noronha erforderlich sein um ganz durchzukommen. Strategisch wird es aber für die Französische Jacht Groupama keiine Chance geben vor der brasilianischen Insel aufzuschliessen, auch wenn sie weiterhin gute Fortschritte machen. Bei 4102 NM ist aber auch für das französische Boot noch alles offen um im Südatlantik um den Etappensieg mitzureden und den verlorenen Boden zurückzugewinnen.

1.10 Uhr bis 01.38 Uhr Thomas Coville, Groupama
"Das Boot ist bei diesen Bedingungen wie Magie. Wir vermissen die kleine Konfrontation mit den anderen Booten, dass ist klar. Es ist jedoch erst die Hälfte der ersten Etappe und im zeiten Teil kann noch viel passieren. Die Anderen werden sich an uns noch die Nägel ausbeissen.

1.38 bis 02.10 Uhr 3D-Grafik

Von 2.10 bis 02.47 Franck Cammas, Groupama

"Hier sind wir jetzt offensichtlich in der Lage offensich vorwärts zu kommen. Wir haben viel Tempo aus dem Wind gewonnen. Groupama kommt mit der Situation gut aus. Wir warten auf die endgültige Situation zum Angriff. Doch es ist selbstverständlich eine Option und nicht mehr. Wir steuern mit Interresse auf das Schwarze Loch zu. Wieso? Ganz einfach, weil man dort viel gewinnen kann, selbstverstänlich auch verlieren - eine Menge Meilen. Aber in diesem Bereich kann es ganz grosse Erfolge geben. Natürlich kann es uns auch passieren, dass wir ohne Winde dort stecken bleiben.

Leg 1
Report: 15/11/2011 19:02:55 UTC
DTL DTLC BS DTF
1 PUMA 0.00 0.0 7.9 3778.6
2 TELE 7.40 2.0 7.3 3786.0
3 CMPR 103.90 24.0 15.9 3882.5
4 GPMA 254.90 5.0 9.8 4033.5
- ADOR Retired from Leg 1
- SNYA Retired from Leg 1



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Roberto Bermudez de Castro driving CAMPER with Emirates Team New Zealand during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Hamish Hooper/CAMPER ETNZ/Volvo Ocean Race)

Tony Mutter tries to rinse off after an on-deck shower. PUMA Ocean Racing powered by BERG during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Amory Ross/PUMA Ocean Racing/Volvo Ocean Race)

Ryan Godfrey standing up to a big wave over the deck. PUMA Ocean Racing powered by BERG during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Amory Ross/PUMA Ocean Racing/Volvo Ocean Race)

Antonio Cuervas-Mons running repairs onboard Team Telefonica during leg 1 of the Volvo Ocean Race 2011-12, from Alicante, Spain to Cape Town, South Africa. (Credit: Diego Fructuoso/Team Telefonica/Volvo Ocean Race)