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13. Januar 2011, 05:53
Kurzer Stopp! - Grandprix Stopp und Vollbremsung!
Während Jean-Pierre Dick und Loick Peyron am Mittwochmorgen auf der Virbac-Paprec 3, realtiv leicht aus der Flaute gesegelt sind, haben Jean Le Cam und Bruno Garcia die Barcelona World Race auf traurige Art beendet, es sei denn es geschehen noch Wunder. Der mehrfach gebrochene Mast ist nicht reparierbar. So überlegten heute beide, wie sie das Boot rückführen wollen und quälten sich mit den Gedanken, den bösen Gedanken, dass sie wahrscheinlich aus dem Race ausgeschieden sind. Das Rennen ist vorbei - voila! Doch sie erhielten viele positive Botschaften und grosse Unterstützung von allen Skippern.
Brüttisellen, 12.1.11 Red. (mk) Während für die einen das Rennen vorbei ist, gilt es für die Führenden Boote auf neue Abenteuer vorzubereiten und auch einzulassen. Dick und Peyron hatten um 1530 UTC noch rund 120 Meilen bis zum Aequator und einen Vorsprung von 42 Meilen auf die Konkurrenz - die zweitplatzierten der Foncia - Michel Desjoyeaux und Francois Gabart. Dass Due jagt die Führenden unerbärmlich, trotz ihres Crashbox Schadens, der in Recif, Brasilien am Freitag repariert werden soll und mit einer Zeit von 20 Stunden veranschlagt ist.
Die Estrella Damm mit Pepe Ribes und Alex Pella, ist jetzt weniger als 100 Meilen zurück, und noch heute Abend wird die Estrella die Foncia überholen, weil die Foncia Skipper bereits Kurs Richtung Hafen eingeschlagen haben. Der Grand Prix Boxenstopp soll die aufopferungsvolle Bugspitze neu Schützen.
Estrella Dammstill haben zwar mit der Flaute zu kämpfen, und der Aequator wird erst am frühen Abend erreicht werden. Wenn die leichten Winde in der Konvergenzzone schmal sind, so wie jetzt, dann werden sie auf der Estrella nichts von einem Tag-Nachtübergang merken.
Gabart, der zweitjüngste Co-Skipper im Rennen meint denn auch: "Dies ist gegenüber der realen Erfahrung eindrücklich - plötzlich wie nichts eine Flaute zu bekommen. In ein paar Minuten ging es vom grellen Licht ins Schwarze über in den Pot au Noir grau und grässlich und der Wind ging von 25 Knoten auf 0 Knoten hinunter, so wie man den Schalter drehen würde. Kaum wenige Minuten später hatte der Wind bereits wieder 40 Knoten, also keine wirkliche Zeit für uns, uns zu waschen oder irgend etwas anderes zu tun.
Dominique Wavre dass die Schäden an ihrem grossen Gennhaker immer grösser werden. Der Kurs wurde leicht von der Rennleitung heute Morgen geändert. Die Anweisung lautete, Gough-Insel (40 ° ° 57W 16S.09) auf Steuerbord.
Dies wird die Flotte etwas mehr nach Osten bringen und verhindern, dass sie zu tief in den Süden laufen, wo es Bedenken über Eisberge gibt. Dann evtl. zurück in den Norden mit der ersten Schutztür, dem Atlantik Tor bei 42 ° 00S b 001 ° 00E - 011 ° 00E, wo einer der beiden Punkte auf der Steuerbordseite passiert werden muss.
Dominique Wavre (SUI), Mirabaud:
"Es fühlt sich nicht zu sehr an, wie die Doldrums für uns im Moment. Es ist etwas grau mit einigen Wolken, aber keine offensichtlichen Kennzeichen der Flaute - im Moment. Es sieht aus als wie es einfach sein wird da durchzusegeln. Dass ist eine sehr gute Nachricht für uns. Wir hätten sonst nämlich kein wirklich gutes Segel für diesen Durchgang.
Die Situation ist ein wenig schwierig, um den grossen Geenhaker zu reparieren müssten wir ruhigie See haben. Also wir brauchen Glück mit dem Wetter! Die letzten Stunden waren ohne das beste Segels, sehr schwierig. Dies ist einer der Gründe, warum wir jetzt alleine weit im Osten positioniert sind. Draußen ist es neblig, keine Ähnlichkeit zu vorher mit blauem Himmel und den Passatwinden. Hier ist der Himmel ganz weiß und in der Nacht sieht man die Sterne nicht. Ich glaube, ich bin durch die Doldrums etwa schon 30 Mal gegangen. Dieses Mal sieht es ein wenig einfacher aus als in meiner Erinnerung. Wir sollten bis morgen Abend durch sein.
Pachi Rivero (ESP), Renault ZE Sailing Team:
"Jetzt haben wir 21 Knoten Wind aus NW und Lenkung 52 Grad. Wir machen 17 Knoten Geschwindigkeit und manchmal bis 20 Knoten. Wir sind ruhig, haben wir eines Tages mit guten Passatwinde links. Aber sie sinken. So übergeben Neutrogena vor der Flaute wäre sehr schwierig. Wir brachten die Mädchen, aber sie sind mehr im Westen und damit wird es besser für sie. Wenn der Wind nachlässt, dann ändern wir Segel und fahren mehr Wind. Wenn man durch Cabo Verde wollten wir die Inseln zu Hafen zu verlassen, aber wir sind jetzt im Südwesten nach Cabo Verde es ruhiger sein wird, bevor diese es nur schlafen und fahren, schlafen und dann fahren. Nun ist es ein schöner Tag und wir könnten eine Dusche haben. Wir sind so eine Art schmutzig, aber wir sind mehr über das Wetter als eine Dusche besorgt. "
"Wir sind die Bewertung der meteo für die Doldrums suchen eine Strategie."
Boris Herrmann (GER) Neutrogena:
"Heute ist perfekt, aber in den letzten Tagen wurden schwer, überquerte Meere und rauer See so wurde das Boot stürzten und überall hin, so dass wir durch die Bewegung und schnell sind, bei 20 Knoten zu kaufen. Wir haben 24 Stunden gute Winde dann werden wir langsamer werden und den Durchgang von der Flaute sieht sehr überschaubar. "
Ranking, 12.1.11 20.01 (
Pdf, 94 kB)
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