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02. Januar 2011, 14:50

Die längste Nacht der Seefahrerkarriere

Barcelona World Race

Das westliche Mittelmeer, dass gleich zweimal durchfahren werden wird, könnte am Schluss das Zünglein an der Waage sein. Umgeben von steilen Küsten und hohen Bergketten, wird genau das Wetter hier in grosser Ungewissheit geschmiedet. Die grosse Wetterpropheten sagten bw. komplett anderes Wetter zum Start in Barcelona aus. Während des Startes präsentierte aber die thermische Brise Gabi aufeinmal ihr Lüftchen im Seebecken rund um Barcelona. Gleichentags erlebten die Seefahrer auf offener See aber die längste Nacht ihres Lebens, weil sie förmlich stillstanden.

Brüttisellen, 2.1.11 Red. (mk) Die westlichen Becken des Mittelmeers ist einer der kompliziertesten Bereiche der meteorologischen Sicht. Das Wetter Statistik zeigt, dass zwei Drittel der Depressionen, die durch das Mittelmeer verkehren im westlichen Teil gebildet werden. Tatsächlich sind seine warmen Wasser-und Wetterbedingungen am besten geeignet für diese Art von Wetter-Phänomenen.

Das Hauptproblem, das die Matrosen zwischen Barcelona und Gibraltar sehen, ist ein Wind Muster, dessen Prognose häufig über den Fähigkeit des aktuellen numerischen Modelles ist, um serjös die Wetterkarten vorzubereiten. Obwohl es deutliche Fortschritte in den letzten zehn Jahren gegeben hat, gibt das Mittelmeer, ein kleines Meer von Küsten mit seiner abrupten Orographie umgeben von Bergen, weiterhin Matrosen in lokalen Situationen einige Rätsel auf. Dies wurde schon bei verschiedenen Gelegenheiten und auch in den letzten Barcelona World Race Wettbwerben deutlich. Das Dilemma war immer, den besten Weg um Ibiza zu finden, d.h. die Insel im Osten ins offene Meer zu verlassen oder der Küsten entlang der Insel auf thermische Windsuche zu gehen. Leaving Ibiza auf der Ostseite erwies sich als die richtige Wahl. Die On-Board-Computern gaben keine klare Empfehlung, und wenn es im Juli noch besser war Richtung Alicante zu segeln, so sind die Winde dort von November an viel schwächer.

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