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12. September 2008, 16:42
Stenberg Rio-Triumphator Red Bull X-Fighters in Samba-Metropole vor 30.000 Fans
4.5.08red. Jeremy Stenberg (USA) sprang am Samstag beim zweiten Stopp der Red Bull X-Fighters 2008 Serie mit einer spektakulären Performance auf den obersten Podestplatz. Mat Rebeaud (CH) hatte im Finale das Nachsehen und musste sich mit dem zweiten Rang begnügen. Im weltbekannten Sambodromo von Rio de Janeiro landete der Australier Robbie Maddison am dritten Rang. Andre Villa (NOR) blieb nach einem Sturz unverletzt.
Madrid (mk) Neun Kicker auf einer Länge von über 96 Meter machten den 12 Fahren das Leben schwer, wie Sieger Stenberg kurz nach der emotionsgeladenen Siegerehrung zugeben musste: 'Unglaublich schwierig. Hier hatten einige Athleten richtig Angst. Dieser Erfolg bedeutet mir unheimlich viel. Ich habe noch keinen so selektiven Kurs gesehen. Ein Trick ist total schief gegangen. Ich dachte, dass ich damit verloren habe. Doch auch Rebeaud hatte einen Durchhänger.' Der Schweizer Rebeaud im Wortlaut: 'So ist Sport. Man kann nicht immer gewinnen. Ich hatte einen groben Aussetzer im Finale, das hat mir wahrscheinlich den Sieg gekostet. Doch es hätte auch mehr schiefgehen können und ich bin froh, dass ich dabei nicht gestürzt bin.' Im Viertelfinale stockte der Menge der Atem, als Andre Villa (NOR) unsanft vom Bike flog, dabei aber unverletzt blieb. 'Ich gehe fünf Mal pro Woche ins Fitnesscenter.
Die Muskeln haben sich heute bezahlt gemacht. Ich bin am Magen gelandet, werde aber wieder aufs Bike steigen', war Villa kurz nach dem Sturz wieder positiv gestimmt. Bei Backflips, Heelcrackers und Superman-Seatgrabs stockte den Fans im Sekundentakt der Atem. Zwei grosse Dirt-Jumps und ein Six-Pack (drei Sprünge in einer Reihe) katapultierten die Fahrer auf ein unglaublich hohes Niveau. Â Die 30.000 Zuschauer hielt es nicht auf den Sitzen, als die vier angetretenen Lokalmatadore und acht internationale Top-Stars um den Sieg fighteten. 'Ich kann mir nicht vorstellen, dass es hier beim Karneval im Februar lauter war', strahlte Stenberg, der seinen Konkurrenten diesmal die Show stahl. Die Gesamtwertung (nach zwei Rennen) führt Mat Rebeaud (185 Punkte) mit 30 Punkten Vorsprung auf Jeremy Stenberg (155 Punkte) hauchdünn an. Von Rio de Janeiro ziehen die Red Bull X-Fighters nach Texas (USA). Im Rodeo-Stadion von Fort Worth geht am 14. Juni 2008 der dritte von fünf Stopps über den 'Dirt'. Wuppertal (GER) und der traditionelle Abschluss in Madrid (ESP) komplettieren die atemberaubendste Freestyle-Motocross-Serie der Welt.
Endstand Red Bull X-Fighters Rio de Janeiro: 1. Jeremy Stenberg (USA/Yamaha), 2. Mat Rebeaud (CH/KTM), 3. Robbie Maddison (AUS/Honda), 4. Dany Torres (ESP/KTM), 5. Andre Villa (NOR/Suzuki), 6. Eigo Sato (JPA/Yamaha), 7. Ronnie Faisst (USA/Honda), 8. Brice Izzo (FRA/Yamaha), 9. Gilmar Flores (BRA/Yamaha), 10. Gian Bergamini (BRA/Yamaha)
Stenberg Rio-Triumphator Red Bull X-Fighters in Samba-Metropole vor 30.000 Fans
4.5.08red. Jeremy Stenberg (USA) sprang am Samstag beim zweiten Stopp der Red Bull X-Fighters 2008 Serie mit einer spektakulären Performance auf den obersten Podestplatz. Mat Rebeaud (CH) hatte im Finale das Nachsehen und musste sich mit dem zweiten Rang begnügen. Im weltbekannten Sambodromo von Rio de Janeiro landete der Australier Robbie Maddison am dritten Rang. Andre Villa (NOR) blieb nach einem Sturz unverletzt.
Neun Kicker auf einer Länge von über 96 Meter machten den 12 Fahren das Leben schwer, wie Sieger Stenberg kurz nach der emotionsgeladenen Siegerehrung zugeben musste: 'Unglaublich schwierig. Hier hatten einige Athleten richtig Angst. Dieser Erfolg bedeutet mir unheimlich viel. Ich habe noch keinen so selektiven Kurs gesehen. Ein Trick ist total schief gegangen. Ich dachte, dass ich damit verloren habe. Doch auch Rebeaud hatte einen Durchhänger.' Der Schweizer Rebeaud im Wortlaut: 'So ist Sport. Man kann nicht immer gewinnen. Ich hatte einen groben Aussetzer im Finale, das hat mir wahrscheinlich den Sieg gekostet. Doch es hätte auch mehr schiefgehen können und ich bin froh, dass ich dabei nicht gestürzt bin.' Im Viertelfinale stockte der Menge der Atem, als Andre Villa (NOR) unsanft vom Bike flog, dabei aber unverletzt blieb. 'Ich gehe fünf Mal pro Woche ins Fitnesscenter.
Die Muskeln haben sich heute bezahlt gemacht. Ich bin am Magen gelandet, werde aber wieder aufs Bike steigen', war Villa kurz nach dem Sturz wieder positiv gestimmt. Bei Backflips, Heelcrackers und Superman-Seatgrabs stockte den Fans im Sekundentakt der Atem. Zwei grosse Dirt-Jumps und ein Six-Pack (drei Sprünge in einer Reihe) katapultierten die Fahrer auf ein unglaublich hohes Niveau. Â Die 30.000 Zuschauer hielt es nicht auf den Sitzen, als die vier angetretenen Lokalmatadore und acht internationale Top-Stars um den Sieg fighteten. 'Ich kann mir nicht vorstellen, dass es hier beim Karneval im Februar lauter war', strahlte Stenberg, der seinen Konkurrenten diesmal die Show stahl. Die Gesamtwertung (nach zwei Rennen) führt Mat Rebeaud (185 Punkte) mit 30 Punkten Vorsprung auf Jeremy Stenberg (155 Punkte) hauchdünn an. Von Rio de Janeiro ziehen die Red Bull X-Fighters nach Texas (USA). Im Rodeo-Stadion von Fort Worth geht am 14. Juni 2008 der dritte von fünf Stopps über den 'Dirt'. Wuppertal (GER) und der traditionelle Abschluss in Madrid (ESP) komplettieren die atemberaubendste Freestyle-Motocross-Serie der Welt.
Endstand Red Bull X-Fighters Rio de Janeiro: 1. Jeremy Stenberg (USA/Yamaha), 2. Mat Rebeaud (CH/KTM), 3. Robbie Maddison (AUS/Honda), 4. Dany Torres (ESP/KTM), 5. Andre Villa (NOR/Suzuki), 6. Eigo Sato (JPA/Yamaha), 7. Ronnie Faisst (USA/Honda), 8. Brice Izzo (FRA/Yamaha), 9. Gilmar Flores (BRA/Yamaha), 10. Gian Bergamini (BRA/Yamaha)
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